"Ungewöhnliche Perspektiven und Sichtweisen"
Trotz weiterhin bestehender Einschränkungen auf Grund der Corona-Pandemie konnten wir in diesem Jahr unsere Ausstellung wieder mit einer Vernissage eröffnen.
Es standen uns neben dem eigentlichen Ausstellungsraum - der Stallhalle - auch die Reithalle und das Foyer für Begegnungen und Gespräche mit den Besuchern zur Verfügung. In der Stallhalle bestand Maskenpflicht, in den übrigen beiden Räumen durften die Besucher, bei Wahrung der erforderlichen Abstände, die Masken abnehmen.
Die Kontaktnachverfolgung wurde durch die Luca-App, ersatzweise durch schriftliche Erfassung der Kontaktdaten, sichergestellt.
Wie jedes Jahr wurde die Ausstellung durch eine Rede von Armin Diedrichsen, dem Veranstaltungsmanager des Kulturzentrums Marstall, offiziell eröffnet.
Die Besucher konnten die Fotos nicht nur in der Ausstellung betrachten, sondern auch von allen ausgestellten Motiven Fotoklappkarten zum Preis von 3 € erwerben. Der Erlös aus dem Kartenverkauf wird für die Flutopfer in West- und Süddeutschland gespendet. Erfreulicherweise habe die meisten Käufer den zu zahlenden Betrag aufgerundet. So kamen während der Vernissage bereits 175 € zusammen.
Der Verkauf wird an allen Ausstellungstagen fortgesetzt.


Armin Diedrichsen und Wolfgang Otto verneigen sich zur Begrüssung (Foto © Michael Sakrzewski)

Die Besucher checken sich zur Kontaktnachverfolgung ein ...

... entweder per Luca-App oder auf einem Erfassungsformular

Besucher beim Rundgang durch die Ausstellung

In kleinen Gruppen wird diskutiert

... was ist das da oben ?

Wolfgang Otto bittet die Besucher in die Reithalle

... auf dem Weg von der Stall- zur Reithalle ...

Wolfgang Otto und Armin Diedrichsen eröffnen die Ausstellung

Zugunsten der Flutopfer in West- und Süddeutschland haben wir Fotoklappkarten mit den Motiven der Ausstellung verkauft

Für das leibliche Wohl war natürlich auch gesorgt

Hella Eickenscheidt, die Vorsitzende des Kulturvereins Marstall und ihr Ehemann