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Matthias Pagel
Meine erste Kamera habe ich 1971 zu Weihnachten bekommen. Eine Kodak Instamatic 33. Damit habe ich viel herum geknipst.
Zu meinem 14. Geburtstag hatte mein Vater mir eine gebrauchte Doppel-8-Filmkamera geschenkt und mit 16 habe ich mit einer gebrauchten Super-8 gefilmt. Durch Schneiden und Kleben konnte ich u.a. den Familienurlaubsclip erstellen.
Mit dem Aufkommen der Videotechnik habe ich mich vom Filmen entfernt und wieder der Fotographie gewidmet. Angefangen habe ich mit einer EXAKTA 1000 VX. Dazu hatte ich einige Schneiderobjektive. Nebenbei habe ich mit einer Pentacon Six fotografiert. Mit beiden Kameras habe ich Farb- und Schwarzweißbilder erstellt.
In der digitalen Fotografie habe ich mit einer Pentax K100D angefangen. Zwischenzeitlich hatte ich eine Fujifilm X E1. Zurzeit fotografiere ich mit einer Nikon D750.
Die ersten und meisten Fotos dienten dazu, eine Erinnerung festzuhalten. Doch in den letzten Jahren, insbesondere nach Besuchen von Foto-Kursen und Kunstmuseen, versuchte ich, einen anderen Aspekt hinzuzufügen, frei nach dem Motto „Ist es Kunst oder kann es weg?“
